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Medias/écrits

Er transformiert die Persönlichkeit der Trägerin oder des Trägers wie eine Karrikatur in sein Kunstwerk. Manchmal real, weil er die Person kennt oder gekannt hat, manchmal fiktiv, wenn er für das, ”Schuhleben” seine eigenen Interpretationen findet, er ihm sozusagen einen Lebenslauf zuordnet.
Das bewusste Wahrnehem dieses Schuhpaares auf der Bühne, ließ den profanen Gebrauchsgegenstand in seiner Phantasie eine andere Gestalt annehmen. Er entwicklte sich plötzlich zu einem Individuum das bewusst Kontakt mit seiner Umwelt suchte. Deswegen hatt er seinen Schuhskulpturen auch Augen gegeben. Sie kommunizieren mit dem Betrachter, grimmig oder humorvoll, abweised oder mit koketieredem Charme. 1998

Irmgard Mittenzwey, directrice d'exposition


Die verschiedensten Dinge regen Philippe Pluchart zu seinen Objekten an, am stärksten jedoch kräftige Farben. Die findet er auch bei Punkern, in der Popund Technokultur oder in Comics. Die Nummer 18 der Austellung, ”Inka”, geht direkt, verriet er mir, auf ein Tim-und-Struppi-Abenteuer zurück, der ”Violette Punk”, Nr. 10, spricht für sich. Auch Kino regt ihn an: ”Der Blaue Hai und das Kind” schafft witzig das Filmplakat zu Spielbergs ”Weißem Hai” nach und lässt ihn so auf das schrumpfen, was er wirklich ist: ein Monster von Pantoffelgröße. Wiewo, 1998

Henning hufnagel, journaliste



Philippe Pluchart 0631940016/ 0142462914 - mise a jour : 25 déc 2008 | philippepl@yahoo.se

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